




Radiofrequenztherapie (RFT)
Bei der RFT handelt es sich um ein neues Verfahren, mit dem Gewebe abgetragen und
gestrafft werden kann. Durch einen Stromfluss in Verbindung mit einer chemischen
Reaktion kann Gewebe über eine Plasmabbildung verändert werden. Im Unterschied zum
Laser werden nicht so hohe Gewebetemperaturen erreicht, weshalb i.d.R. auch nur äußerst
geringe Schmerzreaktionen zu erwarten sind. Die RFT eignet sich zur Verkleinerung
von Nasenschwellkörpern bei Nasenatmungsbehinderung und zur Straffung des Weichgaumens
bei Patienten mit "Gaumenschnarchen". Auch für Zungengrundschnarcher bestehen therapeutische
Möglichkeiten den Atemweg zu erweitern. Mit der RFT können bei Kleinkindern, deren
obere Atemwege durch Gaumenmandelvergrößerung erheblich eingeengt sind und die dadurch
besonders unter nächtlichen Atmungsstörungen leiden, diese blutungs-

