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Allergieimpfung (Hyposensibilisierung)

 

Durch diese spezifische Immuntherapie soll die allergische Fehlreaktion des betroffenen Organismus mittels vorsichtig gesteigerter Konfrontation mit dem allergieauslösenden Stoff neu reguliert und Toleranz gegenüber diesem Stoff erzeugt werden. Das Ziel ist es, allergische Beschwerden zu lindern bzw. zu beseitigen und Komplikationen, wie die Entstehung von Asthma, möglichst zu verhindern. Es werden dazu in regelmäßigen Zeitabständen Allergeninjektionen am Oberarm vorgenommen. Danach muss der Patient bis zur Nachkontrolle mindestens 30 Minuten in der Praxis bleiben und sich im weiteren Tagesverlauf nach der Injektion körperlich schonen (kein Sport, kein Alkohol, etc.).Gegebenenfalls kann diese Therapie auch mittels einer Schlucklösung durchgeführt werden, z. B. bei Kindern oder vorliegender Spritzenangst.