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Pulsierende Magnetfeldresonanztherapie

 

Natürliche Magnetfelder sind die Grundlage für die Entstehung allen Lebens. Der menschliche Körper funktioniert durch ein fein abgestimmtes Netzwerk elektromagnetischer Felder und Kräfte, das die meisten Körperfunktionen reguliert und im Gleichgewicht hält. Wenn der Organismus erkrankt ist, sind auch dessen typische Schwingungsmuster gestört.

 

Die heilenden Kräfte von Magnetfeldern waren bereits bei den alten Hochkulturen zentraler Bestandteil der Medizin, z. B. zur Bekämpfung von Schmerzen. So stimulieren diese therapeutischen Magnetfelder den Zellstoffwechsel (Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen und Sauerstoff verbessert, Abgabe von Schlackenstoffen verbessert, Energieproduktion verbessert), damit auch das Immunsystem sowie die allgemeinen Regenerationsfähigkeiten von Körperzellen. Die Magnetfeld-Resonanz-Therapie soll die Zellen in ihr natürliches Schwingungsmuster zurückführen. Damit kann diese Therapieform auch vorbeugend bei ersten Zeichen von heutigen Zivilisationskrankheiten, ausgelöst durch Stress, ungesundes Bauklima, Elektrosmog und anderen Umweltbelastungen, eingesetzt werden.

 

Es werden dadurch Wohlbefinden, körperliche und geistige Leistungs- fähigkeiten, Regulation von gestörten Körperfunktionen und Regeneration geschädigter Körpergewebe gefördert. Die Magnetfeld-Resonanz-Therapie gehört somit heute bereits wegen der o. g. günstigen Einflüsse auf die Geweberegeneration zur Ausstattung für die medizinische Betreuung von Profi-Sportlern und wurde auch von der Deutschen Nationalmannschaft während der Olympischen Spiele in Sydney in großem Umfang mitgeführt.

 

Gegenanzeigen sind:

 

Epilepsie, Schwangerschaft, Schilddrüsenüberfunktion, schwere Herzrhythmus- störungen, ausgeprägte Herzschwäche, Austrocknung, Auszehrung und elektronische Implantate, wie z. B. Herzschrittmacher.

 

Therapeutische Anwendungen sind:

 

- Stärkung des Immunsystems

- Unterstützende Behandlung bei degenerativen und entzündlichen Erkrankungen von Knochen und Gelenken sowie

 Sportverletzungen

- Beschleunigte Heilung von Wunden und Entzündungen

- Schmerzlinderung allgemein, Kopfschmerzen, Migräne, etc.

- Nacken, und Muskelverspannungen sowie Sportverletzungen

- Verminderung von Stressreaktionen über das vegetative Nervensystem

 

Bezüglich  spezieller HNO-Erkrankungen werden positive Ergebnisse berichtet vom Einsatz bei:

 

- Tinnitus

- Hörsturz

- Gesichtsnervenlähmung

- Nasennebenhöhlenentzündung

- HNO-Symptomen, ausgelöst durch Halswirbelsäulenstörungen

 

Die Therapie wird einschleichend durchgeführt, bis die individuelle Therapiedosis gefunden ist. Die Behandlungshäufigkeit und die Gesamtdauer sind abhängig vom Erkrankungsbild und dem Therapieerfolg. Die Behandlungshäufigkeit sollte allgemein dreimal pro Woche nicht unterschreiten. Wichtig ist eine gesteigerte Flüssigkeitsaufnahme vor und nach der Therapie.