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HNO-Praxis Dr. med. R.-R. Leibecke / Dr. med. F. Arlt

Pulsierende Magnetfeldresonanztherapie

Natürliche Magnetfelder sind die Grundlage für die Entstehung allen Lebens. Die Theorie der Methode besagt, dass der menschliche Körper durch ein fein abgestimmtes Netzwerk elektromagnetischer Felder und Kräfte funktioniert, das die meisten Körperfunktionen reguliert und im Gleichgewicht hält. Wenn der Organismus erkrankt ist, können auch dessen typische Schwingungsmuster gestört sein.


Die heilenden Kräfte von Magnetfeldern waren demnach bereits bei den alten Hochkulturen zentraler Bestandteil der Medizin, z. B. zur Bekämpfung von Schmerzen. Diese therapeutischen Magnetfelder sollen den Zellstoffwechsel (Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen und Sauerstoff, Abgabe von Schlackenstoffen, Energieproduktion), damit auch das Immunsystem sowie die allgemeinen Regenerationsfähigkeiten von Körperzellen verbessern. Die Magnetfeld-Resonanz-Therapie soll hiernach die Zellen in ihr natürliches Schwingungsmuster zurückführen. Daraus folgernd wird im Schriftum ihr Einsatz auch vorbeugend bei ersten Zeichen von heutigen Zivilisationskrankheiten, ausgelöst durch Stress, ungesundes Bauklima, Elektrosmog und anderen Umweltbelastungen, als sinnvoll angesehen. Als positive Effekte werden Wohlbefinden, verbesserte körperliche und geistige Leistungsfähigkeiten, Regulation von gestörten Körperfunktionen und Regeneration geschädigter Körpergewebe angeführt. Die Magnetfeld-Resonanz-Therapie gehört wegen der o. g. günstigen Einflüsse auf die Geweberegeneration oftmals zur Ausstattung für die medizinische Betreuung von Profi-Sportlern.


Therapeutische Empfehlungen in der Literatur beziehen sich auf:


- Stärkung des Immunsystems

- Unterstützende Behandlung bei degenerativen und entzündlichen
   Erkrankungen von Knochen und Gelenken sowie Sportverletzungen

- Beschleunigte Heilung von Wunden und Entzündungen

- Schmerzlinderung allgemein, Kopfschmerzen, Migräne, etc.

- Nacken, und Muskelverspannungen sowie Sportverletzungen

- Verminderung von Stressreaktionen über das vegetative Nervensystem



Bezüglich  spezieller HNO-Erkrankungen werden in der Literatur positive Ergebnisse berichtet vom Einsatz bei:


- Tinnitus

- Hörsturz

- Gesichtsnervenlähmung

- Nasennebenhöhlenentzündung

- HNO-Symptomen, ausgelöst durch Halswirbelsäulenstörungen


Bekannte Gegenanzeigen sind:


Epilepsie, Schwangerschaft, Schilddrüsenüberfunktion, schwere Herzrhyth-musstörungen, ausgeprägte Herzschwäche, Austrocknung, Auszehrung und elektronische Implantate, wie z. B. Herzschrittmacher.


Eine Indikationsstellung erfordert immer zuvor eine ärztliche Beurteilung. Eine evtl. Behandlung wird dann einschleichend durchgeführt, bis die individuelle Therapiedosis gefunden ist. Die Behandlung, ihre Häufigkeit und die Gesamtdauer sind abhängig vom Erkrankungsbild und dem Therapieerfolg. Die Behandlungshäufigkeit sollte allgemein dreimal pro Woche nicht unterschreiten. Wichtig ist eine gesteigerte Flüssigkeitsaufnahme vor und nach der Therapie. Eine Kostenübernahme durch die Krankenversicherung ist nicht zu erwarten.